Minsk – Saslauje – Ethnographischer Komplex Mlyn – Schodsina – BelAZ – Baryssau – Sluzk – Njaswisch – Mir

FÜR EINZELNE TOURISTEN UND ORGANISIERTE GRUPPEN

Preis der Tour für einzelne Touristen und organisierte Gruppen:

bis 1 von 6 Personen – Berechnung der Tour ist individuell

bis 6 von 10 Personen – von 191 EUR/Person

bis 10 von 20 Personen – von 170 EUR/Person

bis 20 von 30 Personen – von 155 EUR/Person

bis 30 von 40 Personen – von 151 EUR/Person

Im Preis inbegriffen:

Unterkunft in Hotels ab 3*

Ernährung BB (Frühstücke)

Dienstleistungen von Führer

Eintrittskarten in die Objekte des Besuches

Konsultation für die Erledigung der Dokumente auf die Einfahrt in Belarus (Visum) oder die Erledigung der Dokumente für die Einfahrt ohne Visum

Im Preis nicht inbegriffen:

Оbligatorische medizinische Versicherung, die auf die Territorien Belarus gilt

Man kann zusätzlich bestellen:

Transport auf dem Territorium Belarus (Auto, Kleinbus, Bus)

Ernährung HB (half board: Frühstück +Mittagessen, Frühstück + Abendessen), FB (full board: Frühstück + Mittagessen + Abendessen)

Transfer aus/in einer Flughafen, einen Eisenbahnbahnhof

Dienstleistungen von Dolmetscher

Dienstleistungen von Fahrer

    1. Tag

    Die Hauptstadt von Weißrussland ist Minsk. Visitenkarte der Hauptstadt ist Minsker Tor – zwei symmetrische elfstöckige Türme auf dem Privokzalny Platz, die wurden in 1953 gebaut.

    Platz der Freiheit mit der Kirche des heiligen Simon und der heiligen Helena (Rote Kirche), die in 1910 unter finanzieller Unterstützung des Adligen Edward Woyniłłowicz erbaut wurde. Der Name der Kirche bezieht sich auf die Namenspatrone der Kinder Woyniłłowiczs – die Kinder waren früh verstorben.

    Prospekt der Freiheit. Das ist der Ort, wo es in unberührter Form Empire von Stalin gibt.

    Insel der Tränen oder Insel des Mutes und der Trauer. Das ist das Denkmal für belarussische Soldaten-Internationalisten, die in Afghanistan getötet wurden.

    Troitskoje Vorort. Das ist das historische Zentrum von Minsk. Gäste können die Atmosphäre der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts tief empfinden. Heute gibt es hier viele Museen, Café, Kunsthallen, wo Stadtleute und die Gäste der Stadt ihre Freizeit verbringen.

    Platz der Freiheit und Rathaus. Das ist der Hauptplatz des mittelalterlichen Minsk.

    Kathedrale des Abstiegs des Heiligen Geistes. Sie gehörte zum Komplex des katholischen Frauenklosters, die wurde in 1633 gegründet.

    Nationales akademisches Theater von J. Kupala, Nationales Akademisches Großes Theater von Oper und Ballett, Nationales Kunstmuseum, Nationalbibliothek und viele andere.

    Freilichtmuseum „Saslauje“. Unter dem Schutzgebiet befinden sich 113 ha des alten Teils der Stadt. Mit Saslauje sind folgende bekannte Namen verbunden: Prinzessin Rogneda aus Polozk, Großfürst von Kiew Wladimir I. Swjatoslawitsch, Fürst von Polozk Izjaslaw. Sie werden folgende Sehenswürdigkeiten besuchen: der Stadtplatz, Kirche der Geburt der Heiligen Maria (Ende des XVIII Jhs.), vorgeschichtliche Siedlung „Wal“ (XVI Jh.) und „Sametschak“ (X Jh.), die Verklärungskirche (XVI Jh.), Grabhügel (X-XI Jh.)

    Ethnographischer Komplex Mlyn („Mlyn“ ist die Dampfmühle 20. Jh., „Chata Savosnikov“ ist das Hotel Ende des XIX – Anfang des XX Jahrhunderts, „Sviran“ ist die Scheune des XIX Jh., „Kuznja“ – Anfang des XX Jh.). Führung im Museum – Kunst des historischen Tapisserie, Musikinstrumente, Ausstellungen, Batlejka – Volkspuppentheater). Ein faszinierendes Animationsprogramm wird angeboten. Die theatralisierte Führung hilft zu verstehen, wie unsere Vorfahren gelebt haben. Es war historisch, dass die Wurzeln der meisten Weißrussen im Dorf sind. Wenn wir in der belarussischen Hütte sind, wenn wir an Volksspielen teilnehmen oder weißrussische Lieder hören, empfinden wir eine unsichtbare Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

    1. Tag

    Betriebsführung. BelAZ. Wollen Sie in die Welt der riesenhaften Technik eintauchen und riesige Autos sehen? Wollen Sie die Mitte des Rades des größten Muldenkippers der Geschichte erreichen und in der Kabine des legendären BelAZ sitzen? Dann bieten wir Ihnen mit der Legende sich zu berühren und in die Zukunft im Rahmen einer faszinierenden Führung in der Fabrik der Muldenkipper in Schodsina hineinzuschauen.

    Während einer faszinierenden Führung durch den Betrieb können Sie den Prozess der Schaffung von einzigartigen Muldenkipper kennen lernen. Sie werden mit eigenen Augen eine legendäre Technik sehen. Sie besuchen das Museum des industriellen Ruhmes des Betriebs, in dem der Mitarbeiter des Unternehmens die Geschichte des Entstehens und die Entwicklung der Produktion erzählen wird. Er wird einige Geheimnisse erzählen. Hier kann man fotografieren. Nach der Führung können Sie Kaffee trinken und Kuchen, die wie Kipper aussehen, schmecken.

    Baryssau ist eine Stadt an der Bjaresina. Diese Stadt war in XII Jh. gegründet. Heutzutage ist sie ein großes Kultur-und Industriezentrum. Gute geographische Lage beeinflusst die Entwicklung der Stadt. Aber Baryssau war jedoch viel Male im Epizentrum der Kriege.

    Sehenswürdigkeiten: Die Visitenkarte von Baryssau ist Auferstehungskathedrale (1874), die sich im Zentrum der Handelsplatz befindet. Kirche der Geburt der Heiligen Maria, die im Klassizismus gebaut ist. Große Synagoge. Die Synagoge wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zweckentfremdet. In Baryssau war vor 1941 der Anteil der jüdischen Bevölkerung sehr hoch. Der überwiegende Teil der jüdischen Bevölkerung wurde von den deutschen Besatzern während des Holocausts ermordet. Ein heute nicht mehr existentes Bauwerk ist das Schloss Baryssau, eine Befestigungsanlage die unweit der Siedlung Baryssau am linken Ufer der Beresina in der Nähe des Zusammenflusses mit der Prilja mutmaßlich das Ende des 12. – Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet wurde. Die Altstadt in Baryssau sieht sehr reizend aus. Sie werden das Heimatkundemuseum, wo sich die Kanone des Musters 1910 befindet, besuchen. Sie werden auch den Bahnhof (XX Jh.) und eines der ersten hyperbolischen Bauten der Welt, ein stählerner Wasserturm, der nach den Plänen des Ingenieurs Wladimir Grigorjewitsch Schuchow errichtet worden ist, sehen.

    1. Tag

    Sluzk. Sluzk ist eine der ältesten Städte der Rus und wurde bereits im Jahre 1116 erstmals erwähnt.

    Sehenswürdigkeiten: Kirche des Heiligen Michael (XVIII Jh.), Kapelle von St. Barbara, Denkmal von Sofia Slutskaya, Gebäude der Adligen-Versammlung (heute befindet sich dort ein Museum), Kirche von St. Antonius, Kloster von Franz. Nicht weit von Sluzk gibt es noch viel Denkmäler der Architektur im Dorf Balotschizi, Barok, Samostje, Krasnaje Sjalo.

    Das Museum der Geschichte der Sluzker Gürtel. Das Museum besteht aus mehreren Zonen.

    Die Zone „Schichten der Geschichte“ – hier können Sie die Vertreter der verschiedenen Zivilisationen der Welt in bestimmten Zeiten der Geschichte sehen. Im Laufe der Geschichte war der Gürtel ein obligatorischer Teil der Kleidung bei allen Völkern der Welt.

    Die Zone „Sluzker Gürtel“ – hier befindet sich das Original und die Kopie. Sluzker Gürtel sind nicht nur weißrussische, sondern auch westeuropäische dekorativ-angewandte Kunst XVIII–XIX Jh. Es ist das Ergebnis der tausendjährigen Entwicklung auf dem Territorium Weißrussland der Handwebertechnologien und des künstlerischen Talentes ihres Volkes.

    Die Zone „Fragment des Palastes von Radziwiłł “ – hier kann man sehen, wie die Vertreter der vornehmen Sippe lebten.

    Die Zone „Manufaktur“ – sie werden sehen, wie die Leute in XVIII–XIX Jh. arbeiten. Der Komplex der Gebäude der Sluzker Manufaktur hatte große Fläche – 2,4 Hektar.

    „Die Heilige Zone“ – Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Herstellung von Gürteln reduziert. Die Manufakturen haben die Auslieferung der Stoffe aus dem goldenen Faden für die Kirchen gesteigert.

    „Die Volkszone“ stellt das Alltagsleben der gewöhnlichen Menschen vor.

    Njaswisch ist das Zentrum der Besitzung von Radziwiłłs, die sehr mächtig und einflussreich im Großfürstentum Litauen und in Polen-Litauen war. In Njaswisch waren europäischer Adel und Könige. Hier waren Bälle, Paraden, Jagd für den Adel. Das Palastensemble der Radziwiłłs gehört seit 2005 zum UNESCO-Welterbe. Schloss Njaswisch hat folgende architektonischer Stile: Renaissance, Klassizismus, Barock, Rokoko, Jugendstil, Neoklassizismus. Kirche Gottes Körper ist die erste Kirche in Osteuropa in Barockstil. Hier befindet sich die Krypta von Radziwills. Das ist die drittgrößte Fürstengruft in Europa nach Habsburg und Bourbon. Das Rathaus in Njaswisch ist die älteste wohlbehalte Rathaus in Weißrussland. Slutsker Tor ist das originelle Denkmal dem Barockstil. Das ist das einzige wohlbehalte Tor in Weißrussland, das als Teil des Systems der städtischen Befestigungen war.

    Überfahrt in Mir. Mir ist seit 1395 bekannt und eine der wichtigsten touristischen «Brandmarke» von Belarus. Das berühmteste Gebäude in Mir ist das zu Beginn des 15. Jahrhunderts errichtete Schloss von Mir, das seit dem Jahr 2000 auf der Liste des UNESCO-Welterbes verzeichnet ist. Mit seinen Gotische-, Renaissance- und Barockelementen ist es ein Beispiel der Magnatenarchitektur aus der Zeit der polnisch-litauischen Herrschaft. Das Geld stellt das Schloss von Mir dar. Während des Spaziergangs Touristen untersuchen die Kapelle-Grabstätte von Fürsten Swjatopolk-Mirski (1904), Heilig-Dreifaltigkeitskirche (1550) und Kirche von St. Nikolaus.